Von der kostenlosen Retainer-Position zur Produktlinie
Der Ausgangspunkt
Eine Agentur mit 12 Personen betreut Kampagnen für rund dreißig Kunden. Links in der Marke des Kunden gehörten immer zur Leistung — angelegt in einem gemeinsamen Konto eines gängigen Shorteners, der Agentur berechnet, den Kunden geschenkt.
Zwei Probleme kamen immer wieder: Jeder neue Kundenplatz erhöhte die Anbieterrechnung, und Kunden fragten, warum Kampagnenlinks eine fremde Domain trugen.
Die Einrichtung
Die Agentur startet links.agencyname.com im Tarif Growth. Jeder Kunde wird ein Workspace mit eigenem Team, eigenen Ordnern und einer kundeneigenen Domain wie go.clientbrand.com.
Drei Tarife werden veröffentlicht: 9 $ für die Linkverwaltung, 19 $ zusätzlich mit QR und Targeting, 49 $ zusätzlich mit API. Bestehende Kunden werden mit einem Gründerrabatt eingeladen; die Links kommen aus CSV-Exporten.
Das Ergebnis
Dreißig Kunden zu durchschnittlich 19 $ im Monat sind 570 $ wiederkehrender Bruttoumsatz. Nach der Plattformgebühr von 12 % und dem Growth-Abo bleiben rund 364 $ im Monat als neues Einkommen für Arbeit, die die Agentur ohnehin geleistet hat — und die Kunden melden sich jetzt an einem Werkzeug an, das sichtbar der Agentur gehört.
Die Agentur wurde außerdem schwerer ersetzbar: Kampagnenhistorie, Domains und Analytics liegen in ihrem Produkt.
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