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LinkProfit

Kostenloses Tool

Eine URL mit einem Klick kürzen

Lange Adresse einfügen, Kurzlink bekommen, der sofort weiterleitet. Kein Konto, keine E-Mail — nur ein Link.

Warum überhaupt URLs kürzen?

Lange URLs brechen an drei vorhersehbaren Stellen. In der SMS verbrennen sie Nachrichtensegmente: Eine Tracking-URL mit 120 Zeichen schiebt eine Nachricht allein schon in ein zweites berechnetes Segment. Im Druck und auf Verpackungen tippt niemand eine lange Adresse ab — deshalb haben QR-Codes und Kurzlinks die physischen Medien übernommen. Und in sozialen Beiträgen oder im Chat wirken lange, parameterbeladene URLs unseriös und werden von der Plattform abgeschnitten, was den Link manchmal ganz zerstört.

Ein Kurzlink löst alle drei Probleme: Er ist kompakt, lesbar und kann — weil die Weiterleitung auf einem Server passiert — jeden Klick unterwegs zählen. Genau diese letzte Eigenschaft macht aus einem kosmetischen Werkzeug ein Messwerkzeug: Derselbe Link, an fünf Stellen eingefügt, verrät Ihnen, welche der fünf tatsächlich Traffic bringt, sobald Sie UTM-Parameter an das Ziel hängen.

Was dieses kostenlose Werkzeug kann — und was bewusst nicht

Das Werkzeug oben erzeugt einen echten Kurzlink auf unserer gemeinsamen Demo-Domain. Es prüft das Ziel genauso wie das volle Produkt: Nur öffentliche http(s)-URLs werden angenommen, Adressen in private Netze oder auf Cloud-Metadatendienste werden rundweg abgelehnt. Die Links laufen nach 30 Tagen ab und sind auf 5 pro Stunde und Besucher begrenzt — genug, um die Mechanik auszuprobieren, zu wenig für eine Kampagne.

Was es nicht gibt, ist alles, was Kurzlinks zu einem Geschäftswerkzeug macht: Ihre eigene Domain, dauerhafte Links, Klick-Analytics mit Geografie und Geräten, QR-Codes, Targeting-Regeln und eine API. Das steckt im Produkt selbst — und wenn Sie Links für Kunden betreiben, können Sie mit der White-Label-Plattform all das unter Ihrer eigenen Marke und zu Ihrem Preis anbieten.

Gemeinsame Domains gegen die eigene Domain

Jeder kostenlose Shortener — dieser eingeschlossen — legt Ihre Links auf eine Domain, die Sie mit Tausenden Fremden teilen. Gemeinsame Domains sammeln die Reputation all ihrer Nutzer ein, weshalb Messenger und Mailfilter sie manchmal misstrauisch behandeln. Eine eigene Domain isoliert Ihre Reputation, hebt die Klickrate (Menschen können lesen, wohin ein Link führt) und funktioniert weiter, wenn Sie später den Anbieter wechseln, denn die Domain gehört Ihnen. Unser Leitfaden zu eigenen Domains für Kurzlinks beschreibt die Einrichtung von Anfang bis Ende.

Häufige Fragen

Ist der kostenlose URL-Shortener wirklich kostenlos?

Ja. Sie können ohne Konto bis zu 5 Links pro Stunde anlegen. Kostenlose Links laufen nach 30 Tagen ab; ein kostenloses Konto behält Links dauerhaft und bringt Analytics dazu.

Wie lange funktionieren kostenlose Kurzlinks?

Links aus dem kostenlosen Werkzeug leiten 30 Tage lang weiter und liefern danach den Status 410 Gone. Links aus einem Konto laufen nicht ab, solange Sie nicht selbst ein Ablaufdatum setzen.

Verfolgen Sie, wer Links anlegt?

Der Verlauf, den Sie auf dieser Seite sehen, liegt nur in Ihrem Browser (localStorage). Serverseitig gilt ein stündliches Ratenlimit je Netzwerkadresse gegen Missbrauch, und jedes Ziel wird geprüft, damit Links nicht in private Netze zeigen können.

Kann ich meine eigene Domain für Kurzlinks nutzen?

Ja — das ist der Kern des Produkts. Ein bezahlter Workspace verbindet Ihre eigene Domain per CNAME oder A-Eintrag mit automatisch ausgestelltem TLS-Zertifikat, sodass Links wie go.yourbrand.com/offer aussehen statt nach einer geteilten Domain.

Sie brauchen Links, die ewig leben?

Ein kostenloses Konto behält Ihre Links und bringt Analytics dazu — und Ihre eigene Domain ist einen CNAME entfernt.

Für die Testphase ist keine Karte nötig.