Kostenloses Tool
Wohin führt dieser Link wirklich?
Fügen Sie einen beliebigen Link ein — der Checker folgt seinen Weiterleitungen serverseitig und zeigt jede Station mit ihrem HTTP-Status.
Warum man einen Link vor dem Klick auflösen sollte
Ein Kurzlink ist ein Versprechen: „Das führt irgendwohin Nützliches.“ Meistens stimmt das. Aber dieselbe Indirektion, die Kurzlinks praktisch macht, macht sie auch zur Standardverpackung für Phishing-Seiten, Schadsoftware und Affiliate-Umwege — die sichtbare Adresse sagt nichts über das Ziel. Wer die Kette vorher auflöst, sieht den Endpunkt, ohne dass der Browser ihn je besucht, samt jeder Zwischenstation, die der Klick durchlaufen würde.
Die Zwischenstationen zählen mehr, als man denkt. Jede Station ist ein Server, der Ihren Klick sieht, Cookies setzen kann und Latenz hinzufügt. Marketer stapeln Shortener auf Tracker auf Affiliate-Netzwerk, und heraus kommt eine Kette aus vier oder fünf Weiterleitungen, von denen jede einzeln scheitern kann. Wenn Sie Links selbst verwalten, ist es einer der billigsten Gewinne an Tempo und Verlässlichkeit, Ketten auf eine einzige Station zu begrenzen — unser Leitfaden zum Verfolgen von Linkklicks erklärt, was jede Weiterleitungsschicht tatsächlich beiträgt.
Wie sich dieser Checker verhält
Die Verfolgung läuft auf unseren Servern, nicht in Ihrem Browser, das Ziel sieht also weder Ihre Adresse noch Ihre Cookies. Sie folgt bis zu zehn Weiterleitungen mit fünf Sekunden Zeitlimit pro Station und weist sich im User-Agent-Header ehrlich aus. Jede Adresse in der Kette wird vor dem Abruf geprüft: Links in private Netze, Loopback-Bereiche oder auf Cloud-Metadatendienste werden abgelehnt — dieselbe Prüfung, die die Plattform auf jedes Ziel anwendet, das ihre Kunden speichern. Führt eine Kette in eine solche Adresse, hält die Verfolgung an und sagt es Ihnen.
Linkinhaber auf der Plattform brauchen dieses Werkzeug für ihre eigenen Links selten: Das Dashboard zeigt Ziel, Status und Klickhistorie jedes Links direkt, und Zieländerungen erreichen die Edge in Sekunden.
Häufige Fragen
Zählt das Prüfen eines Links als Klick für seinen Inhaber?
Meistens ja — der Checker führt eine echte HTTP-Anfrage aus, die die meisten Shortener zählen. Er weist sich mit einem ehrlichen User-Agent aus, gut gebaute Analytics kann ihn also als Bot-Prüfung statt als menschlichen Besuch einordnen.
Warum endete die Verfolgung mit der Warnung „privates Netz“?
Die Kette zeigte auf eine Adresse in einem privaten oder internen Netzbereich. Solche Adressen ruft der Checker nie ab. Bei einem Link, den Sie anklicken sollten, ist das ein deutliches Warnsignal.
Wie viele Weiterleitungen sind zu viele?
Ein bis zwei sind normal — ein Shortener plus vielleicht eine Tracking-Station. Ketten ab vier bringen bei jedem Klick Latenz, verwässern SEO-Signale und deuten oft auf gestapelte Tracking-Dienste hin; bei zehn hört dieses Werkzeug auf zu folgen.
Kann der Checker passwortgeschützte oder abgelaufene Links öffnen?
Nein — er meldet genau das, was ein Erstbesucher bekäme: eine Passwortseite, ein 410 Gone bei einem abgelaufenen Link oder einen Fehlerstatus. Er umgeht nie, was der Linkinhaber eingestellt hat.
Betreiben Sie Links, denen Menschen vertrauen
Domains in Ihrer Marke sagen Besuchern vor dem Klick, wohin ein Link führt — und heben die Klickrate.
Für die Testphase ist keine Karte nötig.