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LinkProfit

Für Creator

Ihr Name im Link, Ihre Daten dahinter

Ein Link auf Ihrer eigenen Domain wird häufiger geklickt als einer von einem generischen Shortener, weil er verrät, wohin er führt. Er verrät auch Ihnen, wer geklickt hat: aus welchem Land, auf welchem Gerät, von welcher Plattform — Daten, die die sozialen Netzwerke niemals herausgeben.

Clicks · 30 days128,431+12.4%Unique visitors84,102+9.1%Top referrerinstagram.com31%Clickslast 16 daysTop countriesUnited StatesGermanyUnited KingdomBrazilJapan

Eine eigene kurze Domain ist das günstigste Marken-Upgrade überhaupt

Verbinden Sie eine kurze Domain, und jeder Link, den Sie posten — Newsletter, Videobeschreibung, Story, Podcast-Notizen, bedruckte Merch-Artikel — trägt Ihren Namen. Für die Verbindung genügt ein CNAME-Eintrag, oder ein A-Eintrag, wenn Ihr Registrar mit einer Root-Domain nicht umgehen kann. Das Zertifikat wird innerhalb von Minuten automatisch ausgestellt.

Die Slugs wählen Sie selbst, ein Link kann also lesbar statt zufällig sein: Ihre Domain, gefolgt vom Namen der Folge, vom Namen des Sponsors oder von dem Wort, das die Leute tatsächlich eintippen. Lesbare Links werden aus einem Video abgetippt, aus einem Podcast erinnert und in Nachrichten weitergeschickt, ohne verdächtig zu wirken.

Bei Sponsorenplatzierungen zahlt sich das gleich doppelt aus. Ein Link in Ihrer Marke mit Kampagnen-Tags liefert Ihnen eine eigene Klickzahl, die Sie den Zahlen des Sponsors gegenüberstellen können — das ist der Unterschied zwischen Verhandeln mit Daten und Verhandeln mit Hoffnung.

Analytics, die die Fragen beantwortet, die Sie wirklich haben

Das Dashboard zeigt Klicks und eindeutige Besucher pro Tag, Geografie bis auf Stadtebene, die Verteilung nach Gerät und Betriebssystem, verweisende Plattformen mit separat ausgewiesenem Direkt-Traffic und Kampagnen-Tags. Filtern Sie nach Zeitraum — jedes Widget folgt demselben Filter.

Das reicht für echte Fragen. Bringt der Newsletter oder die Videobeschreibung mehr Klicks für dasselbe Angebot? Öffnet Ihr Publikum Links abends um neun auf dem Handy — und taugt Ihre Landingpage abends um neun auf dem Handy überhaupt etwas? Welches Land ist nach einer Kollaboration gewachsen? Welche Plattform schickt Leute, die wirklich klicken, statt Leute, die nur folgen?

Gezählt wird ehrlich: Bot-Traffic wird zwar erfasst, aber standardmäßig aus den Berichten genommen, damit ein Scraper-Durchlauf nie wie ein Erfolg aussieht. Eindeutige Besucher entstehen aus einem täglich wechselnden Hash statt aus gespeicherten Kennungen oder Cookies. Kein Tracking-Skript kommt Ihrem Publikum auch nur nahe.

Ein Link, verschiedene Ziele, kein erneutes Posten

Deeplinks schicken Handy-Traffic direkt in die App, während Besucher am Desktop die Website bekommen — der Unterschied zwischen einem Follower, der in einem mobilen Browser landet, und einem, der dort landet, wo er etwas tun kann. Targeting-Regeln leiten nach Land um, wenn Produkt, Versandoption oder Shop je Markt unterschiedlich sind.

Weil das Ziel eine Einstellung ist und keine gedruckte Tatsache, lässt sich ein Link in einer zwei Jahre alten Videobeschreibung in Sekunden auf ein aktuelles Angebot umbiegen — mitsamt seiner kompletten Klick-Historie. Das ist der Zinseszins eigener Links: Ihr Backkatalog bleibt ein funktionierender Kanal statt eines Friedhofs toter URLs.

Sie können einem Link außerdem eine eigene Social-Preview geben — Titel, Beschreibung und Bild von Ihnen —, damit eine geteilte URL genau die Karte zeigt, die Sie wollen, selbst wenn die Zielseite schlechte Metadaten hat.

  • Deeplinks, die Ihre App unter iOS und Android öffnen
  • Regeln nach Land, Gerät und Sprache für regionale Angebote
  • Eigene Social-Preview je Link
  • Optionales Ablaufdatum für zeitlich begrenzte Drops, mit Hinweisseite in Ihrer Marke
  • Passwortschutz für Early Access und Links nur für die Community

Offline zeigt der QR-Code, was er kann

Jeder Link hat einen QR-Code, gestaltet in Ihren Farben, mit Ihrem Logo in der Mitte, exportierbar als SVG für den Druck oder als PNG mit bis zu 4096 Pixeln. Bringen Sie ihn auf Merch, Messeschildern, Paketbeilagen oder der letzten Folie eines Vortrags an — die Scans landen in derselben Analytics wie Ihre Online-Klicks, mit derselben Aufschlüsselung nach Geografie und Gerät.

Schalten Sie die getrennte Scan-Erfassung ein, trägt der Code seine eigene Kampagnenquelle: Scans erscheinen als eigene Zeile, statt im Direkt-Traffic unterzugehen. Das Ziel bleibt auch nach dem Druck änderbar — ein QR-Code auf einem physischen Objekt ist damit ein dauerhafter Kanal und keine Eintagsfliege.

Häufige Fragen

Brauche ich für den Start eine eigene Domain?

Nein. Sie können Links auf einer gemeinsam genutzten Plattform-Domain anlegen und Ihre eigene später verbinden, ohne die Historie zu verlieren. Eine kurze Domain kostet meist ein paar Dollar im Jahr und ist die eine Änderung, die am meisten dafür tut, wie ein Link in einer Bio oder einer Videobeschreibung wirkt.

Sehe ich, von welcher Plattform ein Klick kam?

Ja, über die verweisende Domain, wobei Direkt-Traffic getrennt und ehrlich ausgewiesen wird. Apps, die den Referrer entfernen, erscheinen als direkt — genau deshalb lohnen sich Kampagnen-Tags: Sie ordnen den Klick zu, egal was die App weitergibt.

Ist das eine Link-in-Bio-Seite?

Nein, und das ist Absicht. Hier geht es um Links in eigener Marke, QR-Codes und Analytics, gründlich gemacht. Eine Bio-Seite und eine Link-Plattform lösen verschiedene Probleme, und die meisten Creator nutzen am Ende beides.

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Für die Testphase ist keine Karte nötig.