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QR-Code

Ein quadratischer Barcode, der eine Webadresse speichert und von der Handykamera gelesen wird, sodass Besucher die Seite ohne Tippen öffnen.

Aktualisiert am 14. August 2026

Ein QR-Code ist ein quadratisches Raster aus schwarzen und weißen Zellen, das Text kodiert — im Marketing fast immer eine Webadresse. Jede moderne Handykamera liest ihn von Haus aus, und genau das macht ihn zur Standardbrücke von etwas Physischem (Verpackung, Plakat, Kassenbon, Tischaufsteller) zu etwas Digitalem.

Die Länge zählt mehr, als es aussieht. Je länger die Adresse, desto dichter das Raster, und ein dichtes Raster muss größer gedruckt oder aus geringerer Entfernung gescannt werden, um zu überleben. Einen Kurzlink statt einer vollständigen Kampagnenadresse zu kodieren, hält das Muster grob — deshalb lässt sich derselbe Code noch quer durch den Raum oder von einem zerknitterten Flyer erfassen.

Drei praktische Regeln decken die meisten Fehlschläge ab: den hellen Rand um den Code frei halten, dunkle Zellen auf hellen Grund setzen statt umgekehrt, und für alles, was in der Größe verändert wird, SVG exportieren, damit die Zellen scharf bleiben, statt zu verschwimmen. Testen Sie danach am tatsächlich gedruckten Stück — nicht an der Datei auf Ihrem Monitor.

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