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LinkProfit

Die API Ihren Kunden anbieten

Wie ein White-Label-Partner die API unter eigener Marke dokumentiert und weiterverkauft: geteilter Host, Schlüssel beim Kunden, Steuerung über Tarife.

Aktualisiert 13. August 2026

Ihre Kunden können ihre Links genauso automatisieren, wie Sie Ihr Partnerkonto automatisieren. Diese Seite ist die Anleitung, um aus der API eine Funktion Ihres Produkts zu machen — samt Texten, die Sie für Ihre eigene Entwicklerdokumentation anpassen können.

So funktioniert es

  • Kunden legen ihre Schlüssel selbst an. Jeder Workspace in einem Tarif mit API-Zugriff hat im gebrandeten Dashboard Einstellungen → API-Schlüssel. Die Schlüssel gehören dem Workspace: Ihr Partner-Schlüssel ist nie im Spiel, und ein Kunde erreicht ausschließlich seine eigenen Daten.
  • Der Host ist geteilt. Alle Anfragen gehen an https://api.linkprofit.com/v1. In v1 gibt es keine eigene API-Domain je Partner — dokumentieren Sie den Host als den technischen Endpunkt Ihres Dienstes. Die Antworten tragen keinerlei LinkProfit-Branding: Domains, Links und Analytics in den Nutzdaten gehören Ihrem Kunden.
  • Sie bestimmen, wer ihn bekommt. API-Zugriff ist der Schalter api_access an den Tarifen, die Sie verkaufen. Kunden in Tarifen ohne diesen Schalter erhalten 403 plan_restricted — ein sauberer Moment für ein Upsell. Die Rate-Limits hängen am Schlüssel, ein schwererer Tarif kann also mit einem höheren Limit ausgeliefert werden.

Was in Ihre Dokumentation gehört

Eine minimale Entwicklerseite für Ihre Kunden braucht vier Dinge:

  1. Wo die Schlüssel leben — „Einstellungen → API-Schlüssel in Ihrem Dashboard; der Schlüssel wird einmal angezeigt“.
  2. Die Basis-URLhttps://api.linkprofit.com/v1, Authentifizierung mit Authorization: Bearer <key>.
  3. Einen Schnellstart — kopieren Sie den Schnellstart und ersetzen Sie die Beispiel-Domain durch eine Ihrer eigenen.
  4. Die Referenz — verlinken Sie die interaktive Referenz oder hosten Sie die OpenAPI-Datei (https://linkprofit.com/openapi.json) in Ihrem eigenen Doku-Werkzeug; sie rendert unverändert in Scalar, Swagger UI, Redoc und Postman.

Webhooks für Kunden

Kunden-Workspaces registrieren ihre eigenen Webhook-Endpunkte für Ereignisse zu Links, Domains und Klick-Schwellen. Ereignisse auf Partnerebene — Abos, Zahlungen — bleiben auf Ihren Partner-Endpunkten und werden nie an Kunden zugestellt.

Grenzen, die eine Erwähnung wert sind

  • Schlüssel gelten je Workspace: Ein Agenturkunde, der mehrere Workspaces betreut, legt in jedem einen Schlüssel an.
  • Das Audit-Log ordnet Änderungen über die API dem Schlüssel zu und ist für den Kunden im Dashboard sichtbar — Support-Gespräche beginnen mit Fakten.
  • Alles, was die API schreibt, folgt denselben Tarifkontingenten wie das Dashboard: Kein Kunde kann sich per Skript über das Link-Limit hinwegsetzen, das Sie ihm verkauft haben.